Publikationen | Buchprojekte

Universitätsgeschichtliche Reihe

 

 

 

 

Veröffentlichungen aus dem Universitätsarchiv

Das Universitätsarchiv Leipzig publiziert in einer eigenen Reihe Bücher zur Universitätsgeschichte. In loser Folge sind seit 1996 mehrere Bände entstanden und über den Buchhandel erhältlich.

Einen Überblick erhalten Sie beim Universitätsverlag Leipzig.


600 Jahre Universität Leipzig – Aus Tradition Grenzen überschreiten

600 Jahre Universität Leipzig - Aus Tradition Grenzen überschreiten

600 Jahre Universität Leipzig – das sind 600 Jahre spannende Ent­wicklung von der Bildungseinrichtung des späten Mittelalters zur modernen, international anerkannten Universität von heute. Dieses Buch unternimmt einen unterhaltsamen, reich bebilderten Streif­zug durch die wechselvolle Historie der Alma mater Lipsiensis, lässt dabei Stadt- und Landesgeschichte lebendig werden, wirft einen Blick auf wichtige Ereignisse in aller Welt und stellt zahlreiche Berühmtheiten der Universität vor. Auch der ehemalige Bundes­außenminister Hans-Dietrich Genscher war Student in Leipzig, ist heute Ehrendoktor der Universität und hat das Vorwort zu diesem Buch geschrieben. Der Leser lernt zudem 30 Nobelpreisträger ken­nen, die an der Alma mater Lipsiensis gewirkt haben, und kann die aktuelle Übersicht mit den Kontaktdaten der Fakultäten sowie von ausgewählten Einrichtungen, Museen und Sammlungen nutzen. 600 Jahre Universität Leipzig – das waren auch Jahre als Universität der Armen, Arbeitsuniversität, Karl-Marx-Universität. Die zweit­älteste, durchgehend existierende Alma Mater in Deutschland litt unter Kriegen, überstand Diktaturen, erlebte Reformen und Revo­lutionen. Immer blieb sie, was sie bis heute ist und auch in Zukunft sein wird: die Universität im Herzen der Stadt.

 


Anno 2009 – Die Leipziger Universitätsprofessoren

Anno 2009 - Die Leipziger UniversitätsprofessorenAus Anlass des 600. Jubiläums der Universität Leipzig erscheint der Fotoband “Die Professoren der Universität Leipzig im Jubiläumsjahr”. Diese eindrucksvolle Publikation umfasst rund 420 Porträts der im Jubiläumsjahr an der Universität Leipzig lehrenden Professorinnen und Professoren. Es ist ein dokumentarisches Zeugnis, das die wissenschaftliche Vielfalt und den disziplinären Facettenreichtum der Universität Leipzig widerspiegelt.

 

 

 

 


Vivat, crescat, floreat! Matrikeledition: Tradition und Moderne. Wichtige Quellenpublikation von Dokumenten der Universität Leipzig, die sonst nur schwer zugänglich und ohne Vorkenntnisse kaum zu bewerten sind. Sie überdauern die Zeit und werden selbst zu Quellen. 

Die Matrikeledition für die Jahre 1809-1909 stellt als historisch-kritische Quellenpublikation eine Weiterführung der im Vorfeld des Jubiläums von 1909 entstandenen Edition für die Jahre 1409-1809 dar.

Neben dem historischen Anspruch, der für universitätsgeschichtliche Forschungen aus der Glanzzeit der Universität erstmals eine fundierte Datensammlung liefert, muß eine derartige Matrikeledition zugleich als ein Anliegen der gesamten Universität, als ein wesentliches Element ihres korporativen Selbstverständnisses verstanden werden.

Unter den gut 100.000 studentischen Matrikeleintragungen finden sich nicht nur berühmte Namen – auch die Attraktivität einzelner Fächer wie der gesamten Bildungseinrichtung wird direkt durch Zahlen direkt messbar. Die Entwicklung des Fächerkanons an der Alma mater Lipsiensis, der Aufstieg von einer Landesuniversität zur europäischen Großuniversität, die Bildung von Schülerkreisen und Netzwerken in der deutschen Bildungslandschaft – alle diese Faktoren die das Erscheinungsbild unserer Universität in der Vergangenheit prägten und ihr Selbstbild wie ihre perspektivische Entwicklung beeinflussen, treten deutlich zutage. Die Universität Leipzig wandelte sich mit der neuen Verfassung des Jahres 1830 und den nachfolgenden Studentenprotesten allmählich von einer autonomen Körperschaft zu einer Staatsuniversität mit beamteten und gleichberechtigten Professoren. Zugleich entwickelte sich eine Universitätsverwaltung, die, auf organisationsfachlicher Basis strukturiert, die Wissenschaft begleitete und entlastete. In der Studentenschaft verbreiteten sich politische Ideen, die einen organisatorischen Niederschlag in den Burschenschaften fanden. Die Verfolgung demokratisch gesinnter Studenten erlebte in jenen Jahren einen traurigen Höhepunkt – sie brachte aber auch jene geistige Elite hervor, die um und nach 1848 Reformen in der deutschen Gesellschaft durchsetzte. Im Jubiläumsüberschwang wird die Universität Leipzig schmeichelhaft gar als Weltuniversität bezeichnet. Auf jeden Fall ist Leipzig eine sogenannte Endstationsuniversität: als Professor wird man hierher nur nach einer langen und erfolgreichen Karriere berufen. Wer einmal in Leipzig eine Professur innehat, wechselt nicht mehr an eine andere Universität. Auch der Zulauf an Studenten steigert sich von Jahr zu Jahr und ist scheinbar kaum noch zu beherrschen: die gerade einmal zehn Jahre alten, großzügig dimensionierten Erweiterungsbauten sind schon wieder zu klein. Denn nicht nur Frauen sitzen neuerdings in den Hörsälen und Seminaren, auch immer mehr Ausländer besuchen die Labors und die Kliniken der weltoffenen Universität Leipzig.


 

Renate Drucker 1917-2009: Nekrolog (Veröffentlichung des Universitätsarchivs Leipzig) Broschiert – 24. August 2010 von Jens Blecher (Herausgeber), Howard M Kroch (Herausgeber)
Renate Drucker 1917-2009: Nekrolog (Veröffentlichung des Universitätsarchivs Leipzig) Broschiert – 24. August 2010 von Jens Blecher (Herausgeber), Howard M Kroch (Herausgeber)

Im Oktober 2009 verstarb nach kurzer schwerer Krankheit Frau Prof. Renate Drucker im Alter von 92 Jahren. Als Ehrenbürgerin der Universität, als langjährige Vorsitzende der Ephraim Carlebach Stiftung, als Professorin, als Archivarin war sie vielen Leipzigern und darüber hinaus in der akademischen Zunft weithin bekannt. Bis zuletzt von einer großen geistigen Vitalität und einer ungebrochenen Lebensfreude durchdrungen, hat sie mit ihrem inneren Feuer jeden Gesprächspartner sogleich in ihren Bann gezogen. Dabei hatte das schwierige 20. Jahrhundert ihr mehr als nur eine Wunde zugefügt. Mitten im Ersten Weltkrieg geboren, war sie in der turbulenten Zeit der Weimarer Republik aufgewachsen um schließlich, kaum an der Universität eingeschrieben, vom politisch-rassistischen System des Nationalsozialismus an den Rand der Gesellschaft gedrängt zu werden. Am Ende des Zweiten Weltkrieges stand auch ihre Familie weitgehend vor dem Neuanfang. In der DDR blieben ihr als Bürgerliche viele Wege weiterhin verschlossen. Von vielen Freunden und Kommilitonen war sie nun durch die innerdeutsche Grenze getrennt. Dennoch blieb sie die freundliche und intelligente Frau, die zierliche und jugendliche Person, die von der Last historischer Schicksalsschläge zwar gebeugt, aber nicht gebrochen wurde. Die Universität Leipzig und die Ephraim Carlebach Stiftung widmeten Frau Drucker am 15.12.2009 eine gemeinsame Gedenkfeier. Die Ansprachen und Erinnerungen jenes Abends sind nun in diesem Band versammelt und wurden ergänzt um weitere Beiträge ihr einst nahestehender Wegbegleiter.

 

 

 

 

 

 

 

 


 

aaaa

Digitalisat

Universitäten und Jubiläen. Vom Nutzen historischer Archive. Jens Blecher, Gerald Wiemers (Hrsg),Universitätsverlag Leipzig 2004.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Leipziger Rektoratsreden 1871 – 1933
Band I: Die Jahre 1871 – 1905, Band II: Die Jahre 1906 – 1933

Leipziger Rektoratsreden 1871 -1933Leipzig als eine der ältesten deutschen Universitäten feiert im Jahre 2009 ihr sechshundertjähriges Gründungsfest. Aus diesem Anlass gibt der Rektor Franz Häuser eine Edition mit den Antrittsreden und Jahresberichten seiner Vorgänger aus der Zeit zwischen 1871 und 1933 heraus. Diese Periode stellte eine wahre Blütezeit der Universität Leipzig dar, wie die glanzvollen Namen ihrer damaligen Professoren eindrucksvoll belegen. Detailreiche Einblicke in das sich ständig wandelnde Innenleben der Leipziger Hochschule bieten die Jahresberichte des abtretenden Rektors. In der jeweiligen Antrittsrede gewährte der neue Rektor dagegen Einsicht in die von ihm vertretene Forschungsrichtung – der hochrangige zeitgenössische Stand akademischer Wissenschaft wird deutlich fassbar. Durch die Zusammenschau beider Redetypen entsteht so ein lebendiges, facettenreiches Bild universitären Lebens und Wirkens. Erschlossen wird dieser historische Fundus durch ein umfangreiches Personen-, Sach- und Ortsregister, welches erstmals einen zielgenauen Einstieg in die Geschichte der einzelnen Fächer, Lehrstühle und der akademischen Korporationen ermöglicht.



 

Leipziger UniversitätssiegelDie Leipziger Universitätssiegel

Siegel, Zepter, Statuten und die Rektorkette symbolisieren noch heute die tradierten Kernelemente der akademischen Selbstverwaltung. Die Statuten standen für das geschriebene Wort und die frei gefassten Regeln des Universitätslebens, die Zepter verdeutlichten die akademische Gerichtshoheit und die Siegel den bindenden Gemeinschaftswillen. Die Rektorkette, an das Wahlamt gebunden, demonstriert die Rolle der Akademiker in der Gesellschaft – in der intellektuellen Elite zählen nämlich keine Geburtsrechte, nur die individuelle Leistung und die Redlichkeit entscheiden über den eigenen Status. Diese Symbolik ist an der Universität über die Jahrhunderte hinweg lebendig geblieben, denn ihre Zeichen und Insignien werden beim turnusmäßigen Rektorwechsel öffentlich präsentiert und weitergereicht. In den politischen Stürmen des 20. Jahrhunderts gerieten die Universitätssymbole immer wieder in den Fokus öffentlicher Auseinandersetzungen. Ausgerechnet eines der jüngsten Wahrzeichen der Universität, die 1909 vom Lehrkörper selbst gestiftete Universitätsfahne, wurde 1918 plötzlich zum Gegenspieler der Revolution stilisiert. Damals wurde der Universität verordnet, die rote Fahne der Arbeiter- und Soldatenräte auf ihrem Hauptgebäude zu hissen. Über Nacht entfernten kriegserfahrene Studierende das Tuch jedoch wieder, und stattdessen ließ der Rektor am nächsten Tag die Universitätsfahne aufziehen. Das reizte den Zorn der Revolutionäre, die bewaffnet die Universität stürmten und die Universitätsflagge mit den Farben der Meißner Markgrafen [schwarze und goldene Streifen mit dem Meißner Löwen] einholten. In der Folge kam es nun erstmals zum Rücktritt eines Leipziger Rektors – ein ungeheuerlicher Vorfall für die Zeitzeugen. Die nationalsozialistische Diktatur verordnete der Universität gleich per Gesetz, ausschließlich das Hakenkreuz zu verwenden, und rigide grenzte man unerwünschte Akademiker auch in der Wissenschaft aus und verfolgte sie. In Ostdeutschland entstand nach 1945 wiederum ein nichtdemokratisches Staatswesen, dem die alten Universitäten und ihre Professoren zumeist als bürgerliche Relikte galten. 1953 wurde mit der Umbenennung zur Karl-Marx-Universität Leipzig symbolisch ein Schritt vollzogen, der eine Neuausrichtung des gesamten universitären Wesens ankündigte. In den folgenden Jahrzehnten wurden das bisherige Traditions- und Wissenschaftsverständnis marginalisiert und seine Verdrängung durch sozialistische Rituale und Symbole betrieben. Erst seit knapp 20 Jahren kann sich die Universität Leipzig wissenschaftlich und akademisch wieder frei entfalten – in einer demokratischen Gesellschaft hat sie den nötigen Selbstverwaltungsspielraum und ihre Autonomie wieder zurück gewonnen. Im Jubiläumsjahr 2009 werden wir den Neubau am Augustusplatz beziehen, der mit seiner architektonischen Gestalt an die historische Tradition der Universität und an ihre Brüche erinnern wird. Dazu gehörte auch das Universitätssiegel, das sich als steinernes Relief bis zur Sprengung im Jahre 1968 über dem Haupteingang zum Augusteum befand.

Vorwort von Prof. Dr. iur. Franz Häuser, Rektor der Universität Leipzig

Vereinigung von Förderern und Freunden der Universität Leipzig e.V. 2008



Die Universität Leipzig 1943 – 1992

Die Universität Leipzig 1943 - 1992

Die Universität Leipzig durchlebte zwischen 1943 und 1992 bewegte Zeiten. Die einen verbinden damit glückliche Jugenderinnerungen, andere dagegen das Leiden unter politischer Verfolgung und ideologischem Zwang. Professoren und Mitarbeiter engagierten sich für den wissenschaftlichen Erfolg – obwohl die Bedingungen in Forschung und Lehre nicht immer optimal waren. Die Studenten erlebten dennoch einen spannenden und durchaus fröhlichen Alltag. Die Universität selbst wurde tief greifenden sozialen, strukturellen und politischen Veränderungen unterworfen: von der Ablösung des „bürgerlichen“ Lehrkörpers durch „sozialistische“ Lehrkräfte und der Zusammenfassung der Studenten in Studiengruppen bis hin zur Neugründung von Fakultäten. Schließlich erhielt die Universität Leipzig den Namen Karl-Marx-Universität, den sie inzwischen wieder ablegte. Jens Blecher und Gerald Wiemers arbeiten im Archiv der Universität Leipzig und befassen sich seit langem mit der Universitätsgeschichte, unter anderem in dem erfolgreichen Bildband „Die Universität Leipzig 1409-1943“. Über 200 zuvor meist unveröffentlichte Fotos aus dem Archiv der Universität sowie von Privatpersonen vermitteln den Wandel des Zeitgeistes und zeichnen die Zäsuren und Brüche einer ganzen Epoche nach.


 


Die Universität Leipzig 1409-1943

Die Universität Leipzig 1409-1943

Schon bei ihrer Entstehung war die Alma mater Lipsiensis etwas Besonderes. In religiöse und politische Kämpfe verwickelte deutsche Akademiker flohen aus Prag und gründeten in Leipzig unter tatkräftiger Mithilfe der Markgrafen von Meißen und ihrer Kanzler im Jahre 1409 ihre eigene Universität. An den Kreuzungen großer Handelswege, in einer liberalen Bürgerstadt gelegen, entwickelte sie die protestantische Landesuniversität Leipzig zu einer der blühendsten deutschen Bildungseinrichtungen. Selbstbewusstsein und Erfolg prägen das Bild dieser Universität bis weit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein. Mehr als 200 Fotos und Dokumente beleuchten die “schöne alte Zeit” von der Gründung bis ins Schicksalsjahr 1943, als die Universität in den Bombennächten des Zweiten Weltkriegs schwer getroffen wurde. Zu sehen sind die kostbaren mittelalterlichen Schwurmatrikel, unveröffentlichte Momentaufnahmen professoraler und studentischer Selbstdarstellung, Details aus dem Wissenschaftsbetrieb früherer Zeiten und glanzvolle Wissenschaftsbauten.



Studentischer Widerstand an der Universität Leipzig

“Die Universität Leipzig, an der die SED früh versuchte, mit Hilfe der FDJ ihren politisch-ideologischen Vormacht Anspruch durchzusetzen, hat aus Anlass einer Ausstellung eine Broschüre über den Widerstand der Studenten veröffentlicht … Anhand dStudentischer Widerstand an der Universität Leipzig 1945 -1955reier Gruppen wird der Weg von der politischen Auseinandersetzung zur Kriminalisierung politischer Aktivitäten nachgezeichnet. Aus einer Liste mit den Namen von über 80 verhafteten Studenten … geht die Ausschaltung demokratischer Kräfte hervor. Durch Abschreckung (das Strafmaß ging ja von Tod durch Erschießen, Zuchthaus und langjähriger Zwangsarbeit im sowjetischen GULAG aus) sollte der Widerstand gebrochen werden. Diese Broschüre kann durch den Abdruck zahlreicher, meist faksimilierter Dokumente das Schicksal dieser Widerstands-Gruppen der Vergessenheit entreißen. Zunächst wird von der Gruppe um Herbert Belser berichtet … Belser wurde zum Tode verurteilt und am 28.4.1951 erschossen, die übrigen für lange Jahre zur Zwangsarbeit nach Workuta verbannt … Beschrieben wird auch das Schicksal des christlichen Studenten Werner Ihmels, der 1947 im Zuchthaus Bautzen inhaftiert wurde und wie so viele dort (im Juni1949) ums Leben kam. Schließlich wird an die bekannteste studentische Widerstandsgruppe in Leipzig um den Liberalen Wolfgang Natonek erinnert, den die sowjetische Geheimpolizei im November 1948 verhaftete…”

Hermann Weber, Mannheim, über das Buch, 1997.

Der Band liegt inzwischen in 2. verb., erweiterter Auflage vor und dokumentiert zwei weitere studentische Widerstandsgruppen um Gerhard Rybka und Axel Schroeder sowie das Schicksal des Theologiestudenten Heinz Eisfeld, die alle drei 1951/52 durch den NKWD in Moskau hingerichtet wurden.



 

Jubiläen – Schriftenreihe

Personen und Ereignisse aus der 600 jährigen Universitätsgeschichte

Seit 2004 gibt die Universität Leipzig jährlich einen Band heraus, in dem Autoren der Universität an einige Jubiläen des jeweiligen Jahres erinnern. Wir feiern die Geburtstage von Professoren, Wissenschaftlern und berühmten Studenten, gedenken einiger Todestage und erinnern an wichtige Ereignisse der Universitätsgeschichte. [Digitale Jubiläen]