Stammbuchmalerei, Leipzig, um 1649

Der taube Leipziger Magister, Lehrer der Poesie und Anagram-Dichter Johannes Frenzel (1609 –1674) am Kleinen Fürstenkolleg ließ sein Stammbuch, eine Art Poesiealbum, während seiner Universitätszeit zirkulieren und sammelte schöne Stammbuchblätter von Freunden. Sie sind verziert mit Porträts, Wappen, allegorischen Darstellungen. Sein Stammbuch wird in der UB Leipzig aufbewahrt (Rep. IV 88d Johannes Frentzel, Dresden /Leipzig u.a. 1633–1674).

Leipziger Ansicht, um 1649. Gouache im Stammbuch des Magisters Johannes Frenzel.
Leipziger Ansicht, um 1649. Gouache im Stammbuch des Magisters Johannes Frenzel. Frentzel, Johannes: Triga sermonum sacrorum. Leipzig 1653

 

 

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