Leipziger Burschenschaft | Zu ihrer Gründung am 7. Juni 1818

Seit Beginn der mitteleuropäischen Universitätsgründungen im 14. Jahrhundert organisierten sich die Studenten

Seit Beginn der mitteleuropäischen Universitätsgründungen im 14. Jahrhundert organisierten sich die Studenten. Diese Zusammenschlüsse, die akademischen Verbindungen oder Korporationen, sind keine rein kulturelle Besonderheit der deutschsprachigen Hochschulen, sondern beruhen auf einer besonderen Entwicklung. Sie war seit dem späten Mittelalter durch Territorialisierung geprägt – die ihren Ausdruck in den Staat und Kirche mit akademisch gebildeten Juristen und Klerikern versorgenden „Landesuniversitäten“ fand – und durch den Modus des freien Wohnens, Studierens und Lebens der Studenten.   Auf den nicht-katholischen Hochschulen entwickelte sich im 18. Jahrhundert, gebrochen durch die studentische, selbstdisziplinierend und verantwortungsethisch wirkende Reformbewegung ab etwa 1750, der Typus der Korporation, der für das 19. und 20. Jahrhundert bestimmend wurde. Sie war Integrations-, Symbol-, Ritual-, Hierarchisierungs-, Werte- und Weltanschauungs- sowie Lebensbundgemeinschaft. Da die neuhumanistische Universität Humboldts die selbständige geistige und sittliche Entwicklung des Studenten propagierte, bildete, aber nicht erzog, bot sich diesem Typus ein weites Feld von Ansprüchen, die er sich zu eigen machte und auszufüllen suchte.

Verbindung war daher auch ein Bildungsinstrument und -element, das nach eigenem Verständnis eine Lücke als Korrektiv der akademischen Freiheit ausfüllte und im Rahmen einer innerkorporativen „Charakterbildung“ die wissenschaftlich-berufliche Ausbildung der Universität abzurunden versuchte, zugleich aber auch die Erziehung für die Zugehörigkeit zur Oberschicht der deutschen Gesellschaft bezweckte.

Burschenschaft als Avantgarde der deutschen Nationalbewegung

Die 1814/15 zuerst in Halle und vor allem Jena entstandene Burschenschaft war die Avantgarde der deutschen Nationalbewegung. Sie wurzelte in den Freiheitskriegen, stand unter dem Einfluss von Friedrich Ludwig Jahn, Ernst Moritz Arndt und Johann Gottlieb Fichte, war geprägt durch eine idealistische Volkstumslehre, christliche Erweckung und patriotische Freiheitsliebe. Diese antinapoleonische Nationalbewegung deutscher Studenten war politische Jugendbewegung – die erste in Europa – und die erste nationale Organisation des deutschen Bürgertums überhaupt, die 1817 mit dem Wartburgfest die erste gesamtdeutsche Feier ausrichtete und mit rund 3.000 Mitgliedern 1818/19 etwa ein Drittel der Studentenschaft des Deutschen Bundes umfasste. Die zur nationalen Militanz neigende Burschenschaft setzte ihr nationales Engagement in neue soziale Lebensformen um, die das Studentenleben von Grund auf reformierten.

Aber nicht nur das: Die Studenten begriffen die Freiheitskriege gegen Napoleon als einen Zusammenhang von innerer Reform, innenpolitischem Freiheitsprogramm und Sieg über die Fremdherrschaft. Nationale Einheit und 113 Freiheit wurden propagiert, Mannhaftigkeit und Kampfbereitschaft für das deutsche Vaterland. Dem Wartburgfest 1817, der Gründung der „Allgemeinen deutschen Burschenschaft“ 1818 und der Ermordung August von Kotzebues durch den Jenaer Burschenschafter Karl Ludwig Sand 1819 folgten die Karlsbader Beschlüsse und die Unterdrückung der Burschenschaft. Sie wurde zu einer sich mehr und mehr radikalisierenden Bewegung an den deutschen Hochschulen, die bald mehr, bald weniger offiziell bestand.

War in der Urburschenschaft neben der Sicherung des Volkstums nach außen die „Erziehung zum christlichen Studenten“ für den Innenbereich bestimmend gewesen und der Zusammenhang von Wartburg, Luther und Reformation 1817 mehr als deutlich geworden, so ließ der Frankfurter Burschentag 1831 die Forderung nach „christlich-deutscher Ausbildung“ zu Gunsten einer zunehmenden Politisierung endgültig fallen. Der Stuttgarter Burschentag fasste im Dezember 1832 einen Beschluss zur Tolerierung und Förderung revolutionärer Gewalt zum Zweck der Überwindung der inneren Zersplitterung Deutschlands. Das mündete 1832/33 in die Beteiligung am Hambacher Fest und am Preß- und Vaterlandsverein sowie in den Frankfurter Wachensturm und löste eine neue Welle der Verfolgungen durch die eigens eingerichtete Bundeszentralbehörde in Frankfurt a. M. bis in die vierziger Jahre hinein aus, die der älteren burschenschaftlichen Bewegung das Rückgrat brach.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts lebte in Leipzig nach einem vorübergehenden Niedergang ab etwa 1790 das Verbindungswesen auf. Bei den 1803 in Folge eines Duells angestellten behördlichen Untersuchungen ergab sich, dass die freimaurerischem Gedankengut verbundenen Orden der Unitisten, Konstantisten und Amicisten sowie landsmannschaftliche „Kränzchen“ der Meißner und Montanen (Erzgebirgler) bestanden.

Vier Jahre später waren die Orden nicht mehr nachzuweisen, dafür konstituierten sich Lusatia und Thuringia, in der Mehrzahl Lausitzer und Thüringer, die Meißner in der Misnia. 1808/09 kam es zu Streitigkeiten auf Grund des landsmannschaftlichen Prinzips, da Thuringia Mitglieder aufnahm, „die nach der Länderverteilung“ Misnia zugehörten. Thuringias Senior war in dieser Zeit der Dichter Theodor Körner. Wenig später legte Friedrich Ludwig Jahn seine „Burschenordnung“ vor, deren Ideen 1814/15 zuerst in Halle und Jena umgesetzt wurden und zur Gründung der Burschenschaft führten. Das Studententum sollte unter dem Eindruck der französischen Besatzung reformiert und nationalisiert werden, die Hochschüler sollten Vorkämpfer der nationalen Einheit und des liberalen Programms der bürgerlichen Teilhabe an der Staatsmacht sein.

Dieses Gedankengut war verbreitet: Als etliche Leipziger Studenten 1813 in die Armeen der Verbündeten eintraten, statt auf Seiten des sächsischen Königs mit diesem für Napoleon zu kämpfen, 114 hob der französische Stadtkommandant sogar die akademische Gerichtsbarkeit auf. Der Kaiser selbst soll von den Leipziger Studenten als „den 500 Schurken“ gesprochen haben.

Idee der Burschenschaft an der Universität Leipzig

Obwohl eine Deputation Leipziger Studenten bereits im April 1818 auf dem ersten Burschentag in Jena vertreten war, zündete die Idee der Burschenschaft an der Universität Leipzig erst am 7. Juni 1818, drei Jahre später als in Jena. Grund war die nachdrückliche Verstimmung der sächsisch geprägten Studentenschaft über die großen Gebietsverluste Sachsens zu Gunsten Preußens und die Stärke der alten Landsmannschaften, insbesondere der „partikularistisch gesinnten“ Saxonia – Richard Wagner gehörte ihr später an. Die erst 255, dann rund 350 Mitglieder zählende Leipziger Burschenschaft – bei etwa 600 Studenten insgesamt – war auf dem Jenaer Burschentag im Oktober 1818 vertreten, war an ihrer Hochschule aber längst nicht so vorherrschend wie die Burschenschaften in Jena und Halle an den ihren.

„…die Teilnahme an der Burschenschaft zur Kriminalsache“

Die erste Verfolgung nach den Karlsbader Beschlüssen im März 1820 überstand die Leipziger Burschenschaft unbeschadet und organisierte sogar den dritten allgemeinen Burschentag im September in Dresden, die Einladungen überbrachte der spätere Jenaer Kirchenhistoriker Karl August von Hase. Allerdings hatte sich die Burschenschaft nach einer Untersuchung im Sommer 1820 offiziell auflösen müssen, bestand aber als Lese-, dann als Fechtgesellschaft fort. Sie existierte im Untergrund und machte nur im Frühjahr 1822 auf Grund eines tödlich verlaufenen Duells von sich reden.

Im März 1823 und Mai 1824 folgten weitere behördliche Untersuchungen. Am 21. März 1825 entzog ein königliches Mandat dem Universitätsgericht die Zuständigkeit und „machte die Teilnahme an der Burschenschaft zur Kriminalsache“. Trotz dieser Verschärfung bestand sie fort und erst nach Verhaftungen im März 1826 löste sich die Burschenschaft Mitte des Sommersemesters auf.

Am 12. Januar 1827 erstand sie neu, spaltete sich 1827/28 – der abgespaltenen Burschenschaft Marcomannia gehörte der Komponist Robert Schumann an –, löste sich Anfang 1829 wieder auf, trat am 5. Mai erneut zusammen und bestand bis zum 24. April 1833, als sich in Folge des Frankfurter Wachensturms der Verfolgungsdruck deutlich erhöhte.

Leipziger Volksaufstand vom 2. September 1830

Beim Leipziger Volksaufstand vom 2. September 1830 organisierte die Burschenschaft eine eigene Abteilung der Bürgergarde. Während der ganzen Zeit ihrer Existenz gehörte sie der „Allgemeinen Deutschen Burschenschaft“ an. Ein anschauliches Bild dieser Zeit überliefert der heute vor allem durch seine Märchen bekannte Ludwig Bechstein, der ab Sommersemester 1829 in Leipzig studierte und möglicherweise der Burschenschaft angehörte. Seine Erlebnisse und Erfahrungen wurden die Grundlage für seine „Fahrten eines Musikanten“ (1837), und auch in „Berthold der Student oder Deutschlands erste Burschenschaft“ schlugen sie sich nieder.

In Leipzig gab es zwar Burschenschafter, aber offiziell keine Burschenschaft, als am 1. März 1835 die Untersuchung gegen über 200 Mitglieder der Leipziger Burschenschaft begann. Im Oktober wurden die Verhafteten freigelassen, doch am 11. Juli 1836 setzte die Untersuchung wiederum mit zahlreichen Verhaftungen ein. Ende März 1837 wurden bis auf 19 alle Burschenschafter aus der Haft entlassen, die Verbliebenen wurden am 7. November 1837 vom Dresdner Appellationsgericht zu Gefängnis verurteilt. In der Revision erkannte das Oberappellationsgericht am 15. März 1838 auf Freispruch. Die Leipziger Burschenschaft bestand als lose Gemeinschaft seit 1837 und wurde am 12. August 1839 im Gasthaus „Linde“ in der Zeitzer Straße erneuert, nur wenige Monate nach dem Ende des großen Leipziger Burschenschafterprozesses. Am Gründungskommers „sollen einige Hallenser und 12 Jenenser Burgkelleraner [= Mitglieder der Jenaischen Burschenschaft auf dem Burgkeller] teilgenommen haben, von denen die meisten der erneuerten Leipziger Burschenschaft beitraten“.

„Die Kocheianer trugen rote Mützen mit schwarz-rot-goldenen Streifen, welche freilich nur auf der Kneipe getragen, auf der Straße aber durch einen grauen Überzug sorgsam verhüllt wurden.“

So viele Jenaer traten in Leipzig ein, dass die „Leipziger Burschenschaft […] dadurch in der ersten Zeit fast den Charakter einer Tochterverbindung des Burgkellers“ annahm, „unter anderem auch durch weitgehende Übernahme von dessen Verfassung“. Die Burschenschaft tagte seit Michaelis 1840 in der Gastwirtschaft Koch in der Fleischergasse, deshalb „bürgerte sich schnell die Bezeichnung ‚Kochei‘ als Deckname für die Leipziger Burschenschaft ein“. Die bekanntesten Mitgründer der Kochei waren Hermann Kriege – der erste Sprecher – und Robert Blum, der für die feierliche Verpflichtung neuer Mitglieder sein an der Frankfurter Straße in der Nähe des Kuhturms gelegenes Grundstück zur Verfügung stellte. „Die Kocheianer trugen rote Mützen mit schwarz-rot-goldenen Streifen, welche freilich nur auf der Kneipe getragen, auf der Straße aber durch einen grauen Überzug sorgsam verhüllt wurden.“ Schwarz-rot-goldene Bänder wurden erst 1848 üblich – erstmals wurden die auf die Jenaer Burschenschaft zurückgehenden deutschen Farben in größerem Rahmen öffentlich gezeigt.

Die Kochei wurde schnell zur führenden Kraft in der im September 1841 vor allem von Nichtverbindungsangehörigen gebildeten, rund 600 Mitglieder zählenden „Allgemeinheit“, was rund zwei Drittel der Leipziger Studentenschaft entsprach. Kriege war die beherrschende Persönlichkeit der Kochei und der Allgemeinheit bis zu seinem Weggang nach München im Herbst 1842, wo er Anfang März 1843 auf preußisches Verlangen – der Regierungsbevollmächtigte in Halle hatte die Existenz der dortigen Burschenschaft und Krieges Anteil an ihr entdeckt – verhaftet wurde. Das löste eine neue Welle der Verhaftungen, Untersuchungen und Prozesse aus, am 19. März wurden die ersten Mitglieder der Kochei in Leipzig verhaftet, am 6. Dezember die ersten Urteile verkündet. An diesem Tag wurde auch die Burschenschaft offiziell aufgelöst, die Allgemeinheit zerfiel.

Die neue Kochei

Noch am Abend des 6. Dezember 1843 stifteten ehemalige Mitglieder der Kochei eine neue Burschenschaft, die Arminia, bald „die neue Kochei“ genannt, die bis Februar 1852 bestand und dann heimlich als Alemannia bis ins Wintersemester 1854/55 fortgesetzt wurde. Ferdinand Götz, der „zweite Turnvater nach Jahn“, der nachmalige Leipziger Germanist und Rektor Friedrich Zarncke und der Prager Botaniker Heinrich Moritz Willkomm waren die bekanntesten, Götz auch eines der aktivsten Mitglieder.

Bis zur Revolution von 1848/49 entstanden weitere burschenschaftliche Verbindungen, die jüngere Markomannia, Variscia, Montania, Violette, Germania, Lipsia, Teutonia, Wartburg, Cheruskia und Hermunduria, die das gesamte politische Spektrum von konservativ bis linksliberal spiegelten, dabei meist untereinander und mit den rund ein Dutzend Corps und landsmannschaftlichen Verbindungen zerstritten waren. Diese bezeichneten sich selbst als „loyal und königstreu“, galten den Burschenschaften aber als „gänzlich veraltete reaktionäre Institute“. In der Gründungsanzeige der Leipziger Burschenschaft von Ende Juni 1818 heißt es: „Deutschlands Freiheit, Recht und Einheit ist unser höchstes Ziel.“ Diesem Ideal fühlten sich zahlreiche Leipziger Studenten verbunden.

Mitgründer war etwa der Arzt und Volksliedsammler Johann Daniel Elster (1796-1857), der als Philhellene am griechischen Befreiungskampf teilnahm. Zur Gründergeneration gehört auch Albert Graf Carlowitz (1802-1874), der spätere sächsische Justizminister und Präsident der ersten Kammer des Landtags sowie Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses, des norddeutschen und des deutschen Reichstags. Karl Friedrich Bercht (1801-Todesdatum unbekannt) büßte die Teilnahme an der Burschenschaft mit über vier Jahren Festungshaft.

Zahlreich sind Ärzte, Lehrer und Juristen aus der Leipziger Burschenschaft hervorgegangen, ebenso wie Militärs und Historiker, Industrielle und Wirtschaftsführer, Philosophen und Bürgermeister, Minister und Abgeordnete in der Paulskirche und anderen Parlamenten. Erinnert sei nur an Robert Blums Freund Karl Theodor Dietzsch (1819-1857), der seit 1841 der Kochei angehörte, oder an den nicht nur in Leipzig studierenden, sondern auch dort lehrenden Staatswissenschaftler Prof. Dr. Friedrich Karl Biedermann (1812-1901), Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung, des sächsischen Landtags und des Reichstags, Begründer des modernen Frauenbildungs- und des Arbeiterunterrichtswesens, seit 1831 Burschenschafter.

Er blieb der Burschenschaft lebenslang verbunden und bekannte noch im Alter, außer seiner Familie habe vor allem sie ihn geprägt. Für sie alle war die Burschenschaft konstitutiver Bestandteil ihres Lebens und ihrer Persönlichkeit, das nicht zu überschätzen, keinesfalls aber auch zu unterschätzen sein sollte. Die Mitgliedschaft war einmal ein politisch-weltanschauliches Bekenntnis zu einer nationalen und freiheitlichen Idealen huldigenden Gemeinschaft. Ebenso wichtig war zum anderen der Anteil des ursprünglichen, meist durch emphatische Freundschaft bestimmten Beziehungsgefüges einer Studentenverbindung, der allerdings kaum messbar ist. Prägend ist auf jeden Fall diese Doppelung, bezogen auf die Verbindung als einer Gemeinschaft mit verbindlichen Idealen und Werten und auf deren Mitglieder, die meist untereinander als enge Freunde verbunden waren.

Von Harald Lönnecker

Jubiläen 2008.

Literatur:

Lönnecker, Harald: Studenten und Gesellschaft, Studenten in der Gesellschaft – Versuch eines Überblicks seit Beginn des 19. Jahrhunderts, in: Schwinges, Rainer Christoph u. a. (Hg.): Universität im öffentlichen Raum (= Veröffentlichungen der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte) [im Druck]; ders.: „Demut und Stolz, … Glaube und Kampfessinn“. Die konfessionell gebundenen Studentenverbindungen – protestantisch, katholisch, jüdisch, in: Schwinges, Rainer Christoph u. a. (Hg.): Universität, Religion und Kirchen (= Veröffentlichungen der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte) [in Vorbereitung]; ders.: „In Leipzig angekommen, als Füchslein aufgenommen“ – Verbindungen und Vereine an der Universität Leipzig im 19. Jahrhundert, in: Blecher, Jens/ Wiemers, Gerald (Hg.): Die Matrikel der Universität Leipzig, Teilbd. II: Die Jahre 1833 bis 1879 [in Vorbereitung]; ebd. die gesamte ältere Literatur.


Die älteste Leipziger Burschenschaft (1818-1833): ein Beitrag zur Geschichte. Hans Leonhardt Digitalisat

Universitätsarchiv Leipzig 2016. 

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