Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

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Johann Wolfgang von Goethe 1749 - 1832
Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Johann Wolfgang Goethe (1749 – 1832) immatrikuliert sich am 19.10.1765 als Student der Jurisprudenz an der Universität Leipzig (bis zum 28. August 1768). Er folgt mit dem Jurastudium einer Anweisung seines Vaters, Doktor der Rechte und kaiserlicher Rat in Frankfurt, besucht die Juristenfakultät sehr selten. Quartier nahm der junge Student in der „Großen Feuerkugel“ zwischen der jetzigen Universitätsstraße und dem Neumarkt, an dieser Stelle gibt es heute eine Gedenktafel. Goethe besuchte die Gellertschen Poetikvorlesungen und nimmt Unterricht bei dem Zeichenlehrer und Direktor der Leipziger Akademie Adam Friedrich Oeser. Aus Goethes Leipziger Zeit stammen poetische Dichtungen, wie  „Die Launen des Verliebten“  und der Gedichtzyklus „Anette“, in welchem er die Liebe zu Käthchen Schönkopf besingt. Berühmt sind die Spottverse auf seinen Lehrer Christian August Clodius. In Leipzig wird Goethe krank, ein Blutsturz zwingt ihn zum Studienabbruch. Am 28. August 1768 verlässt er Leipzig wieder in Richtung Frankfurt.

Goethes Osterspaziergang, berühmter Alumnus und späterer Dichter

Johann Wolfgang Goethe ( 28. August 1749 – 22. März 1832) immatrikuliert sich am 19.10.1765 als Student der Jurisprudenz an der Universität Leipzig. Zum Märzwinter 2018 sei an den wohl berühmtesten Frühlingsspaziergang in der deutschen Literatur, Goethes “Osterspaziergang” aus dem Faust I (1808) erinnert. Der ein oder andere wird dieses Schulbuchgedicht noch auswendig rezitieren können.

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Bild mit freundlicher Genehmigung von Universitätsarchiv Leipzig. Tradition und Moderne. Seit 1409. | Universitätsarchiv Leipzig
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