Interessantes rund um Archivierung

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Heute möchten wir einige Aspekte rund um Archivierung im Universitätsarchiv Leipzig beleuchten. Die Einrichtungen der Universität sind gemäß §5 des Sächsischen Archivgesetzes verpflichtet, Registraturgut spätestens 30 Jahre nach seiner Entstehung dem Universitätsarchiv anzubieten. Unter Registraturgut verstehen wir im Prinzip die Gesamtheit der Schrift-, Bild-, Ton- und audiovisuellen Dokumente sowie der elektronischen Unterlagen, die aus der Tätigkeit von Behörden, Einrichtungen und Personen, genannt Registraturbildner,  hervorgeht und in Registraturen konzentriert ist. Registraturgut kann zu Archivgut ( Was ist Archivgut?) werden.

In Absprache mit der bisher aktenführenden Stelle werden die Unterlagen vom Archiv übernommen. Für die öffentliche Benutzung sind sie von diesem Zeitpunkt an für 30 Jahre gesperrt. Der Zugang für die abgebende Dienststelle ist nach Absprache mit dem Archiv jederzeit möglich.

Das Universitätsarchiv ist zuständig für das gesamte, für die laufenden Geschäfte nicht mehr benötigte Unterlagen. Das sind, unabhängig von ihrer Speicherungsform, insbesondere Urkunden, Amtsbücher, Akten, Einzelschriftstücke, Karten, Risse, Pläne, Medaillen, Bilder, Filme und Tonträger, maschinell lesbare Datenträger einschließlich der für die Auswertung der gespeicherten Daten erforderlichen Programme sowie andere Träger von Informationen.

Umfangreiche Informationen inklusive Glossar stellen wir Ihnen unter Archivierung zur Verfügung. Für Fragen schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder melden sich telefonisch während unserer Öffnungszeiten.

 

Ihr Universitätsarchiv Leipzig.

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