Über Depromotionsverfahren, Ausbürgerungsverfahren und Widerstand im Nationalsozialismus an der Universität Leipzig (1937 bis 1944)

Von der Universität Leipzig wurden in den Jahren seit 1937 bis 1944 aus politischen oder ideologischen Gründen akademische Grade nachträglich entzogen. Als Grundlage dafür diente das “Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit vom 14.07.1933″, mit dem man den Emigranten die Aberkennung ihrer deutschen Staatsbürgerschaft androhte.

1396 junge Studenten und Angehörige der Universität Leipzig starben auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges

Junger studentischer Soldat | Der Löwe als Grabwächter – das 1924 eingeweihte Gefallenendenkmal im Augusteum mit Namenstafel (rechts, siehe unten). Universitätsarchiv Leipzig. Universität und Erster Weltkrieg An der Universität Leipzig wurde der Ausbruch des 1. Weltkrieges als ein erwartetes, notwendiges >> weiter lesen…