Innenansicht der Aula im Augusteum der Universität, 1909

Die Aula im Augusteum der Universität, um 1909. Universitätsarchiv Leipzig, UAL _087_FS_N00838 Die Aula im Augusteum um 1909 – Blick in Richtung Fenster und Logen. Der ursprünglich bewilligte Etat von 50.000 Mark für die Innenausstattung des Augusteums wurde weit überschritten. >> weiter lesen…

Blick auf das Portal des Augusteums im April 1968

„Alle Gründe der Geschichte sprechen für eine Erhaltung und Pflege des Gebäudes, das am Karl-Marx-Platz die älteren Jahrhunderte würdig vertritt. Nichts spricht ernstlich für einen Abriß.“ Das Augusteum wurde in den Jahren 1892 bis 1897 von Arwed Roßbach gebaut. Es >> weiter lesen…

Festliches Buffet zum Frauentag 1974

Feierstunde und Auszeichnungen zum Internationalen Frauentag, 8.03.1974, Rektor Winkler, Universitätsarchiv Leipzig UAL ZFF 2887   In der DDR wurde der Frauentag, der 1946 in der sowjetische Besatzungszone zum 8. März wieder eingeführt wurde, allerorts mit festlichen sozialistischen Veranstaltungen und Feierstunden >> weiter lesen…

Schöner Blick anno 1851 auf den Augustusplatz, die Universität Leipzig, den Eingang zur Grimmaischen Strasse, Café Francais

Schöner Blick anno 1851 auf den Augustusplatz, die Universität Leipzig, den Eingang zur Grimmaischen Strasse, Café Francais, um 1851, Karl Enslin.   Paulinerkirche und Augusteum noch mit der Geutebrück-Fassade. 1830 wurde das an die Paulinerkirche anschließende Gebäude abgerissen. Von 1833 >> weiter lesen…

Ausgrabung der Moritzbastei, Europas größter Studentenklub

Arbeitseinsatz der FDJ und Dir. Ök. , 1974, Universitätsarchiv Leipzig, UAL ZFF 2906 Mitte der 1970-er Jahre kommen Studenten auf die Idee, einen Teil der alten Stadtbefestigung auszugraben: die Moritzbastei. Einst Teil der städtischen Wehranlagen, stand nach der Zerstörung die >> weiter lesen…

Das Augusteum der Universität Leipzig, die Paulinerkirche und das Café Felsche, um 1928

Blick auf das Augusteum der Universität Leipzig, die Paulinerkirche und das Café Felsche. Von 1892 bis 1897 wurde das Gebäude von Arwed Rossbach umgebaut. An das Augusteum wurden ein Mittel- und einen Westflügel (1896) angebaut: das Johanneum, Albertinum und Paulinum. Die Fassaden der Paulinerkirche und des Augusteums erhielten neue Neorenaissance und Neogotikfassaden. Der Leipziger Zuckerbäcker Wilhelm Felsche ließ an der Einmündung der Grimmaischen Straße sein berühmtes und von der Leipziger Gesellschaft stark frequentiertes Café français mit Flanierterrasse, ab 1914 Café Felsche, neben der Paulinerkirche errichten. Es wurde im Luftangriff auf Leipzig 1943 zerstört.