Innenansicht der Aula im Augusteum der Universität, 1909

Die Aula im Augusteum der Universität, um 1909. Universitätsarchiv Leipzig, UAL _087_FS_N00838 Die Aula im Augusteum um 1909 – Blick in Richtung Fenster und Logen. Der ursprünglich bewilligte Etat von 50.000 Mark für die Innenausstattung des Augusteums wurde weit überschritten. >> weiter lesen…

Blick auf das Portal des Augusteums im April 1968

„Alle Gründe der Geschichte sprechen für eine Erhaltung und Pflege des Gebäudes, das am Karl-Marx-Platz die älteren Jahrhunderte würdig vertritt. Nichts spricht ernstlich für einen Abriß.“ Das Augusteum wurde in den Jahren 1892 bis 1897 von Arwed Roßbach gebaut. Es >> weiter lesen…

Schöner Blick anno 1851 auf den Augustusplatz, die Universität Leipzig, den Eingang zur Grimmaischen Strasse, Café Francais

Schöner Blick anno 1851 auf den Augustusplatz, die Universität Leipzig, den Eingang zur Grimmaischen Strasse, Café Francais, um 1851, Karl Enslin.   Paulinerkirche und Augusteum noch mit der Geutebrück-Fassade. 1830 wurde das an die Paulinerkirche anschließende Gebäude abgerissen. Von 1833 >> weiter lesen…

Das Augusteum der Universität Leipzig, die Paulinerkirche und das Café Felsche, um 1928

Blick auf das Augusteum der Universität Leipzig, die Paulinerkirche und das Café Felsche. Von 1892 bis 1897 wurde das Gebäude von Arwed Rossbach umgebaut. An das Augusteum wurden ein Mittel- und einen Westflügel (1896) angebaut: das Johanneum, Albertinum und Paulinum. Die Fassaden der Paulinerkirche und des Augusteums erhielten neue Neorenaissance und Neogotikfassaden. Der Leipziger Zuckerbäcker Wilhelm Felsche ließ an der Einmündung der Grimmaischen Straße sein berühmtes und von der Leipziger Gesellschaft stark frequentiertes Café français mit Flanierterrasse, ab 1914 Café Felsche, neben der Paulinerkirche errichten. Es wurde im Luftangriff auf Leipzig 1943 zerstört.

Blick auf das prachtvolle Glasfenster der Firma Linnemann, 1899, in der Paulinerkirche, davor der Altar.

Blick auf das 1899 gemalte prachtvolle Glasfenster der „Firma Linnemann“, das hinter dem Altar in der Paulinerkirche gelegen ist.   Ein seltener Blick in das Innere der 1968 gesprengten Paulinerkirche gewährt dieses Foto aus unserer Fotosammlung. Die Glasfenster in der >> weiter lesen…

Blick an die Südwand des Nordchores der Paulinerkirche mit Epitaphien | Zum Geburtstag von Georg Möbius

Dieses Bild aus der Fotosammlung des Universitätsarchivs Leipzig zeigt den Nordchor der 1545 von Martin Luther geweihten evangelischen Universitätskirche St. Pauli,  zu sehen ist links unten das Denkmal des Magister Johann Goritz von 1553, ein grossformatiges Gemälde-Epitaph („Der Sündenfall“, Ölgemälde >> weiter lesen…