Blick vom Turm des Neuen Rathauses auf das Reichsgericht.

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Blick vom Turm des Neuen Rathauses auf das Reichsgericht, um 1930.

Im Jahre 1877 hatte der Reichstag beschlossen, den Obersten Gerichtshof des Deutschen Reiches nach Leipzig zu legen. 1880 erfolgte in der Aula der Universität Leipzig der offizielle Gründungsakt des Reichsgerichtes. 1882 entschied man sich für den Standort im Leipziger Villenviertel, das neu südwestlich der Innenstadt entstanden war.  Die zentrale Kuppelhalle ist ca. 68 Meter hoch, die Hauptfassade 126 Meter lang, eine Freitreppe führt zum korinthischen Portikus hoch. Reichsadler und Reichsapfel, Herrschaftszeichen des Staates, befinden sich auf den Türmchen links und rechts.

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