Belter-Dialoge

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11. Belter-Dialoge am 11. April 2019 Alter Senatssaal, Universität Leipzig,

Thema: Was wollen wir erinnern? Zur Instrumentalisierung der Erinnerungskultur

Was wollen wir erinnern?
Im Ausland gilt die deutsche Erinnerungskultur als Erfolgsgeschichte und Vorbild. Innerhalb des Landes aber ist sie immer öfter Gegenstand von Unbehagen und Kritik. Die 11. Belter-Dialoge widmen sich deshalb der Frage, die immer wichtiger wird: „Was wollen wir erinnern?“ Und wie tun wir das?
Häufig wurde die Geschichte zu verschiedenen Zwecken verklärt oder benutzt. Doch was bedeutet eine solche Instrumentalisierung in heutigen Zeiten, in denen wir den Anspruch einer objektiven Darstellung der Geschichte haben? Kann es überhaupt einen neutralen Blick auf Vergangenes geben? Und wer ist dafür verantwortlich, was wie erinnert wird?
Die Belter-Dialoge betrachten immer im besonderen Maße Widerstand und Zivilcourage in der SBZ und der DDR. Wie kann die richtige Darstellung eines Staates gelingen, der so unterschiedlich wahrgenommen wurde? Und welche Bedeutung wird dem damaligen Widerstand gegen das DDR-System eingeräumt?
Sie sind herzlich eingeladen, darüber mit den Referenten zu diskutieren!
Dr. Joachim Klose Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. für den Freistaat Sachsen

Zum Programm-Flyer (pdf)

Herbert Belter 1929 - 1951, erschossen in Moskau am 28. April 1951.
Herbert Belter 1929 – 1951

Veranstaltungsort

Universität Leipzig, Alter Senatssaal, Ritterstr. 13, 04109 Leipzig

Organisation

Politisches Bildungsforum Sachsen Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Königstr. 23, 01097 Dresden
T +49 351/563 446-0 F +49 351/563 446-10

kas-sachsen@kas.de

www.kas.de/sachsen

Feedback: joachim.klose@kas.de

Bild mit freundlicher Genehmigung von Universitätsarchiv Leipzig. Tradition und Moderne. Seit 1409. | Universitätsarchiv Leipzig
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