Berichten über den Tod hinaus: Archive als Langzeitgedächtnis

“… allen Verfolgten totalitärer Systeme und unserer zukünftigen Generation, von der ich Wachsamkeit gegenüber jeglicher Tyrannei erhoffe.”

Berichten über den Tod hinaus: Archive als Langzeitgedächtnis. Die letzten Zeugen.
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Das schwere Los der Überlebenden
Stefan Hanke, Fotograf aus Regensburg, hat in seinem beeindruckenden Bildband 121 Portraits der noch lebenden Überlebenden der nationalsozialistischen Konzentrationslager aus sieben Ländern verewigt. Gewidmet ist der Band “allen Verfolgten totalitärer Systeme und unserer zukünftigen Generation, von der ich Wachsamkeit gegenüber jeglicher Tyrannei erhoffe.”

 

Berichten über den Tod hinaus: Archive als Langzeitgedächtnis. Die letzten Zeugen.
Berichten über den Tod hinaus: Archive als Langzeitgedächtnis. Die letzten Zeugen. Die letzten Zeugen.

 

Berichten über den Tod hinaus: Archive als Langzeitgedächtnis. Die letzten Zeugen.
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Literatur: Stefan Hanke: “KZ überlebt”. ISBN 978-3-7757-4020-3

Informationen und Buchbestellung auf der Website des Fotografen Stefan Hanke.

KZ überlebt

Porträts von Stefan Hanke

In sieben Ländern Europas porträtierte der Fotograf Stefan Hanke 121 Überlebende aller noch erreichbarer Verfolgtengruppen nationalsozialistischer Konzentrationslager. Er interpretierte diese Begegnungen mit seinen Mitteln der Fotografie. Für manche dieser Porträts reiste Stefan Hanke Tausende von Kilometern. Der KZ Überlebende Max Mannheimer schrieb als Geleitwort:
„Über 65 Jahre nach der Niederlage Hitlerdeutschlands machte sich der Fotograf Stefan Hanke daran, Überlebende der nationalsozialistischen Konzentrationslager aufzusuchen. Stefan Hanke ist Deutscher und in Bezug auf die dunkelste Epoche der Geschichte Deutschlands ein Nachgeborener. Diese doppelte Bestimmung steht implizit am Anfang dieses Projektes. Als Jugendlicher erfuhr er nur wenig über das nationalsozialistische Deutschland. Damals schwieg man in Deutschland lieber. Als Erwachsener fragte er nach, durchbrach das Schweigen mit seinen Mitteln: Das sind Kamera und Gespräche. Jedes der in diesem Buch versammelten Portraits hat viel Zeit beansprucht. Die Zeit des Photographen wie die Zeit der Portraitierten. Zeit, die Vertrauen schafft. Zeit, die den Blick des Fotografen schärft, der in den Gesichtern der Menschen die Geschichte zu bannen sucht.“

Der Bildband kostet Euro 39,80 plus Versandkosten.

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Source: Leipziger Volkszeitung, 30. April/1. Mai 2016


 

 

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