1914 – 1918: Die Universität Leipzig während des Krieges

Erster Weltkrieg: Mann in Uniform

Zu Kriegsbeginn melden sich viele Männer freiwillig zum Heeresdienst. Sie sind enthusiastisch und entschlossen für ihr Vaterland zu kämpfen.

Der Beginn des Ersten Weltkrieges jährt sich im kommenden Jahr zum hundertsten Mal. Die militärischen Auseinandersetzungen tobten von 1914 bis 1918 und hinterließen ein bis dahin nicht gekanntes Maß der Verwüstung.

Auch in Leipzig waren die Folgen des Krieges spürbar. In der Euphorie der Anfangszeit meldeten sich zunächst Tausende freiwillig für den Kriegsdienst. Wie überall in Europa glaubte man auch hier, dass die Waffen viele lang anhaltende Konflikte lösen würden. Im Laufe der Zeit litt die sächsische Wirtschaft zunehmend unter der Kriegswirtschaft. Nahrungs- und Heizmittel wurden knapp und mussten rationiert werden.

Besonderen Herausforderungen standen in dieser Zeit auch die Hochschulen gegenüber, nicht zuletzt, weil ein Großteil der Studentenschaft im Feld kämpfte und ausländische Studierende kaum noch ins Land kamen. Die Universität Leipzig blieb von diesen Folgen nicht unbeeinflusst.

Hier entsteht eine Website mit Informationen und Originaldokumenten aus der Zeit des Krieges, um die Situation in der Stadt Leipzig sowie besonders an der Universität Leipzig darzustellen.

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